Ausschnitt aus YouTube-video der Anlaufstelle für Bürgerbeteiligung TK

vielen Dank noch einmal an dieser Stelle, dass Sie sich als Expert/-innen die Zeit genommen haben, mit uns die Interviews zum Thema "Nachverdichtung in Treptow-Köpenick" durchzuführen. Uns hat es großen Spaß gemacht und ich hoffe, Sie konnten auch etwas aus den vielen und teils kritischen Bürger/-innenfragen mitnehmen.
 
Passend zur heutigen Pressemitteilung zum unterzeichneten LOI zwischen Bezirk und Stadt und Land (https://www.berlin.de/ba-treptow-koepenick/aktuelles/pressemitteilungen/2021/pressemitteilung.1128365.php) sind die Clips fertiggestellt und online auf der Beteiligungsplattform mein.berlin sowie auf dem Youtube-Kanal der Anlaufstelle für Bürgerbeteiligung Treptow-Köpenick zu finden. Bisher sind drei Clips finalisiert, zwei weitere sind noch in Bearbeitung:
 
 
 
Partizipation & Kommunikation, §34 vs. B-Plan?: https://www.youtube.com/watch?v=gxhRswc4U0Y
 
Florian Genske und Julia Krstic (Quelle: rbb/F. Ritter)

Berliner Anwohner wehren sich gegen Nachverdichtung

Durch Nachverdichtungen soll in Berlin dringend benötigter Wohnraum geschaffen werden. In 30 Siedlungen wollen kommunale Gesellschaften bauen. Doch vielerorts regt sich Widerstand gegen die Pläne. Von Franziska Ritter

Eine verschlafene Wohnsiedlung nahe dem Plänterwald in Berlin-Treptow: Zwischen vierstöckigen Wohnblöcken öffnet sich ein grüner Innenhof. Auf dem Spielplatz toben Kinder, in den Bäumen zwitschern Vögel, auf den Bänken sitzen Anwohner. Sonst ist in der Gegend nicht viel los, sagt Julia Krstic, die hier wohnt. "Wir haben keine Treffpunkte für Jugendliche, für Kinder schon gar nicht, und auch nicht für alte Menschen", sagt sie. "Wir haben nur diesen Innenhof und der soll uns genommen werden."

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

Artikelauszug aus dem Tagesspiegel Leute T-K vom 13.9.21:
"BVV verlangt Beteiligung der Anwohner bei Bauvorhaben – auch wenn das formal nicht vorgesehen ist. Der BVV-Beschluss sei an die kommunalen Wohnungsbaugesellschaften und den Senat gerichtet, erklärte Uwe Doering (Linke), Vorsitzender des Bauausschusses. Im Fall des Bauvorhabens im Plänterwald habe die Wohnungsbaugesellschaft „Stadt und Land" ihre Mieter nicht beteiligt, das solle künftig nicht mehr passieren. Allerdings müsse der Senat seine Gesellschaften entsprechend anweisen."Dem entsprechendem Antrag stimmte die BVV zu.

Der am 12.8.21 eingereichte Antrag in die BVV von den Linken und den Grünen (CDU und FDP ist später beigetreten) wurde am 9.9.2021 bei der BVV beschlossen mit 38 Ja-Stimmen und 8 Enthaltungen.

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