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Freiraum vs. Wohnraum
Die Nachverdichtung stößt vielerorts auf Widerstand

Der neue Berliner Senat setzt zur Lösung der Wohnungskrise noch stärker auf den Neubau und hat das Ziel der bis 2030 zu bauenden Wohnungen von 130.000 auf 200.000 nach oben geschraubt. Davon sollen 30.000 Wohnungen durch Nachverdichtung, Aufstockung, Umbau und „Nutzungsstapelung“ entstehen. Der Druck auf Baulücken, verwilderte Restflächen und grüne Höfe wird also höher werden. Aber es sind genau solche Grünflächen, die mit zu einem erträglichen Stadtklima beitragen. Immer mehr Anwohnerinnen und Anwohner setzen sich deshalb dafür ein, dass Flächen als Freiräume erhalten bleiben. Doch sie werden allzu oft nicht ernst genommen.

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Neues Deutschland

Landeseigene Stadt und Land pfeift bei Nachverdichtung auf Vereinbarung mit Bezirk

  • Von Nicolas Šustr,

»Das war ein ziemlich mieses Foul der Stadt und Land«, sagt Claudia Leistner zu »nd«. Die Grünen-Politikerin ist Stadträtin für Stadtentwicklung und Umwelt im Bezirk Treptow-Köpenick. Anlass für ihren Unmut ist das Verhalten der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft Stadt und Land bei einem Nachverdichtungsprojekt in Plänterwald.

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